Europ√§ischer Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raums (ELER)

Der Europ√§ische Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raums bildet die Grundlage f√ľr die F√∂rderung der l√§ndlichen R√§ume durch die Europ√§ische Union. Er erg√§nzt die Gemeinsame Agrarpolitik, die Koh√§sionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.

Ein Mensch schaufelt Erde auf einen eingepflanzten Baum.
© Thirdman |¬†Pexels
Art
Zuschuss
Summe
F√ľr die Beteiligung des Fonds gelten grunds√§tzlich folgende Obergrenzen: ‚ÄĘ 53 Prozent der zuschussf√§higen Ausgaben in st√§rker entwickelten Regionen, ‚ÄĘ 63 Prozent beziehungsweise 75 Prozent der zuschussf√§higen Ausgaben in √úbergangsregionen und ‚ÄĘ 85 Prozent der zuschussf√§higen Ausgaben in weniger entwickelten Regionen., 0¬†‚ā¨
Region
Bundesland
Bereiche
Infrastruktur, Landwirtschaft & Ländliche Entwicklung, Regionalförderung, Smart Cities & Regionen
Anspruch
Unternehmen
√Ėffentliche Einrichtung
Kommune
Verband/Vereinigung
Von
Bundesministerium f√ľr Ern√§hrung und Landwirtschaft (BMEL)
Start
14.01.2014
Ende
ausgeschöpft
Link
Themen & Kategorien

Ziele des Europ√§ischen Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raums sind:

  • F√∂rderung der Wettbewerbsf√§higkeit der Landwirtschaft,

  • Gew√§hrleistung der nachhaltigen Bewirtschaftung der nat√ľrlichen Ressourcen und des Klimaschutzes sowie

  • die ausgewogene r√§umliche Entwicklung der l√§ndlichen Wirtschaft und der l√§ndlichen Gemeinschaften, einschlie√ülich der Schaffung und des Erhalts von Arbeitspl√§tzen. Mitfinanziert werden insbesondere folgende Ma√ünahmen:

  • Wissenstransfer und Information,

  • Beratungs-, Betriebsf√ľhrungs- und Vertretungsdienste,

  • Qualit√§tsregelungen f√ľr Agrarerzeugnisse und Lebensmittel,

  • Investitionen in materielle Verm√∂genswerte,

  • Wiederaufbau von landwirtschaftlichem Produktionspotenzial, das durch Naturkatastrophen und andere Katastrophen gesch√§digt wurde, sowie die Einf√ľhrung vorbeugender Ma√ünahmen,

  • Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe und anderer Unternehmen, unter anderem durch Beihilfen f√ľr die Existenzgr√ľndung und durch Investitionen in die Schaffung und Entwicklung nichtlandwirtschaftlicher T√§tigkeiten,

  • Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in l√§ndlichen Gebieten,

  • Investitionen in die Entwicklung von Waldgebieten und zur Verbesserung der Lebensf√§higkeit von W√§ldern,

  • Aufforstung und Anlage von W√§ldern,

  • Einrichtung, Regeneration und Erneuerung von Agrarforstsystemen,

  • Vorbeugung von Sch√§den und Wiederherstellung des urspr√ľnglichen Zustands von W√§ldern nach Waldbr√§nden, Natur-und anderen Katastrophen,

  • Investitionen zur St√§rkung der Widerstandsf√§higkeit und zur St√§rkung des √∂kologischen Werts der Wald√∂kosysteme,

  • Investitionen in Techniken der Forstwirtschaft sowie in die Verarbeitung, Mobilisierung und Vermarktung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse,

  • Gr√ľndung von Erzeugergemeinschaften und -organisationen,

  • Agrarumwelt- und Klimama√ünahmen,

  • √Ėkologischer bzw. biologischer Landbau,

  • Zahlungen im Rahmen von Natura 2000 und der Wasserrahmenrichtlinie,

  • Zahlungen f√ľr aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gr√ľnden benachteiligte Gebiete,

  • Tierschutz,

  • Waldumwelt- und -klimadienstleistungen und Erhaltung der W√§lder,

  • Zusammenarbeit von Akteuren aus dem Agrar- oder Forstsektor untereinander und mit anderen Akteuren,

  • Risikomanagement durch Ernte-, Tier- und Pflanzenversicherungen, Fonds auf Gegenseitigkeit oder Instrumente zur Einkommensstabilisierung.Ziele des Europ√§ischen Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raums sind:

  • F√∂rderung der Wettbewerbsf√§higkeit der Landwirtschaft,

  • Gew√§hrleistung der nachhaltigen Bewirtschaftung der nat√ľrlichen Ressourcen und des Klimaschutzes sowie

  • die ausgewogene r√§umliche Entwicklung der l√§ndlichen Wirtschaft und der l√§ndlichen Gemeinschaften, einschlie√ülich der Schaffung und des Erhalts von Arbeitspl√§tzen. Mitfinanziert werden insbesondere folgende Ma√ünahmen:

  • Wissenstransfer und Information,

  • Beratungs-, Betriebsf√ľhrungs- und Vertretungsdienste,

  • Qualit√§tsregelungen f√ľr Agrarerzeugnisse und Lebensmittel,

  • Investitionen in materielle Verm√∂genswerte,

  • Wiederaufbau von landwirtschaftlichem Produktionspotenzial, das durch Naturkatastrophen und andere Katastrophen gesch√§digt wurde, sowie die Einf√ľhrung vorbeugender Ma√ünahmen,

  • Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe und anderer Unternehmen, unter anderem durch Beihilfen f√ľr die Existenzgr√ľndung und durch Investitionen in die Schaffung und Entwicklung nichtlandwirtschaftlicher T√§tigkeiten,

  • Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in l√§ndlichen Gebieten,

  • Investitionen in die Entwicklung von Waldgebieten und zur Verbesserung der Lebensf√§higkeit von W√§ldern,

  • Aufforstung und Anlage von W√§ldern,

  • Einrichtung, Regeneration und Erneuerung von Agrarforstsystemen,

  • Vorbeugung von Sch√§den und Wiederherstellung des urspr√ľnglichen Zustands von W√§ldern nach Waldbr√§nden, Natur-und anderen Katastrophen,

  • Investitionen zur St√§rkung der Widerstandsf√§higkeit und zur St√§rkung des √∂kologischen Werts der Wald√∂kosysteme,

  • Investitionen in Techniken der Forstwirtschaft sowie in die Verarbeitung, Mobilisierung und Vermarktung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse,

  • Gr√ľndung von Erzeugergemeinschaften und -organisationen,

  • Agrarumwelt- und Klimama√ünahmen,

  • √Ėkologischer bzw. biologischer Landbau,

  • Zahlungen im Rahmen von Natura 2000 und der Wasserrahmenrichtlinie,

  • Zahlungen f√ľr aus naturbedingten oder anderen spezifischen Gr√ľnden benachteiligte Gebiete,

  • Tierschutz,

  • Waldumwelt- und -klimadienstleistungen und Erhaltung der W√§lder,

  • Zusammenarbeit von Akteuren aus dem Agrar- oder Forstsektor untereinander und mit anderen Akteuren,

  • Risikomanagement durch Ernte-, Tier- und Pflanzenversicherungen, Fonds auf Gegenseitigkeit oder Instrumente zur Einkommensstabilisierung.