Bundesf√∂rderung f√ľr effiziente Geb√§ude ‚Äď Einzelma√ünahmen (BEG EM)

Wenn Sie in Bestandsgebäude investieren und das energetische Niveau des Gebäudes verbessern möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung erhalten.

Ein Handwerker steht auf einer Leiter und installiert Dämmplatten unter einem Holzdach.
© Adobe Stock
Art
Zuschuss
Summe
Bis zu 50%, 0¬†‚ā¨
Region
Bundesland
Bereiche
Energieeffizienz & Erneuerbare Energien, Smart Cities & Regionen, Wohnungsbau & Modernisierung
Anspruch
Unternehmen
√Ėffentliche Einrichtung
Verband/Vereinigung
Von
Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Start
01.01.2023
Ende
31.12.2030
Link
Themen & Kategorien

Das Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterst√ľtzt Sanierungen an Bestandsgeb√§uden mit Einzelma√ünahmen zur Verbesserung des energetischen Niveaus der Geb√§ude. F√∂rderf√§hig sind

  • auch Erweiterungen durch Anbau und Ausbau von Wohngeb√§uden und Nichtwohngeb√§uden sowie die Umwidmung von Nichtwohngeb√§uden zu

  • Wohngeb√§uden und auch die Umwidmung von Wohngeb√§uden zu Nichtwohngeb√§uden.

  • Gef√∂rdert werden unterschiedliche Ma√ünahmen welche die Energie Effizienz in Geb√§uden verbessern, wie D√§mmung, Fenster Austausch.

  • Einzelma√ünahmen¬†an der Geb√§udeh√ľlle, zum Beispiel

    • D√§mmung der Geb√§udeh√ľlle,

    • Erneuerung, Ersatz oder erstmaliger Einbau von Fenstern, Au√üent√ľren und -toren,

    • sommerlicher W√§rmeschutz,

    • Anlagentechnik (au√üer Heizung), zum Beispiel

    • Einbau, Austausch oder Optimierung raumlufttechnischer Anlagen inklusive W√§rme-/K√§lter√ľckgewinnung,

    • Einbau digitaler Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung bei Wohngeb√§uden,

    • Einbau von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik bei Nichtwohngeb√§uden,

    • K√§ltetechnik zur Raumk√ľhlung bei Nichtwohngeb√§uden,

    • Einbau energieeffizienter Innenbeleuchtungssysteme bei Nichtwohngeb√§uden,¬†

  • Anlagen zur W√§rmeerzeugung (Heizungstechnik), zum Beispiel

    • Solarkollektoranlagen,

    • Biomasseheizungen,

    • W√§rmepumpen,

    • Brennstoffzellenheizungen,

    • innovative Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien,

    • Errichtung, Umbau und Erweiterung eines Geb√§udenetzes,

    • Anschluss an ein Geb√§udenetz,

    • Anschluss an ein W√§rmenetz,

    • provisorische Heiztechnik bei Heizungsdefekt (F√∂rderung der Mietkosten f√ľr maximal 1 Jahr),

    • Ma√ünahmen zur Visualisierung des Ertrags Erneuerbarer Energien.

  • Heizungsoptimierung

    • (begrenzt auf Bestandsgeb√§ude mit h√∂chstens 5 Wohneinheiten

    • beziehungsweise Nichtwohngeb√§ude mit h√∂chstens 1.000 Quadratmetern

    • beheizter Fl√§che) sowie

  • Fachplanung und Baubegleitung.